Blog der Bildagentur F1online

Unsere neue Website im Beta-Test

25. November 2014 · von Mario



Ein weiteres Mal geht ein Jahr seinem Ende zu und wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen noch im November unseren größten Coup 2014 in einer Beta-Version vorstellen können. Neue und erweiterte Suchfunktionen, inspirierende Bildwelten, verbesserte Suchergebnisse und ein ganz neuer Look – unsere neue Website!

 

Das Debugging ist voll im Gange und Ihr Feedback ist uns wichtig. Schauen Sie sich um, probieren Sie alles aus und bringen Sie sich ein! Wir sind offen für Ihren Eindruck, Ihre Anregungen, Ihre Fragen und freuen uns über jeden verflixten Bug, den Sie finden. Senden Sie Ihr Feedback an info@f1online.de. Erkenntlich zeigen möchten wir uns mit drei 25€-Gutscheinen für Amazon, Douglas oder iTunes, die wir am 8. Dezember unter allen Beta-Testern verlosen werden.

 

 

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Vorsicht bissiges Schloss

27. Oktober 2014 · von Mario

Abmahnwelle durch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

 



Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat im letzten Jahr vom BGH Recht bekommen. Fotografien von Liegenschaften und Gärten, die von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten verwaltet werden, dürfen nicht mehr einfach für gewerbliche Zwecke fotografiert und angeboten werden. Foto-und Filmaufnahmen auf ihrem Grund, zu anderen als privaten Zwecken, sind  bindend genehmigungs- und entgeltpflichtig.  Besteht eine solche ausdrückliche Genehmigung nicht, wird die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten rigoros gegen die Veröffentlichung mit Abmahnungen vorgehen. Ab wann die Zustimmung der Stiftung zu den Aufnahmen nötig ist, richtet sich nach dem Datum der Eintragung auf die Stiftung ins Grundbuch.
 
Seit Mitte Oktober 2014 mahnt die Stiftung Fotografen und Agenturen strafbewährt ab. Das ist die Antwort auf die Frage, warum filmische und fotografische Abbildung preußischer Schlösser und Gärten aus dem Angebot von Bildagenturen weitgehend verschwunden sind. Entsprechende Bilder müssen zwingend von Websites und aus dem Bildangebot von Agenturen genommen werden. In der Konsequenz gibt es keine Bilder mehr von Schloss Sanssouci, Rheinsberg, Charlottenhof, dem Schloss Babelsberg, der Pfaueninsel und anderen.
 
Ein breites, spannendes, lebendiges und schnell vergleich- und abrufbares Bildangebot zu den Schlössern wird es nicht mehr geben, die Vielfalt von Ansichten, Blickwinkeln, fotografischen Stilen geht verloren. Rechtsmäßig steht der Stiftung natürlich die Durchsetzung ihres Eigentumsvorbehaltes zu und natürlich kann sie über das Angebot eigener offizieller Abbildungen und auch Abmahnungen Umsatz generieren. Ob die Rechnung letztendlich aufgeht sei dahingestellt. Unseres Erachtens wiegt der Imageverlust schwerer.
 
Statt einer unverhältnismäßigen Abmahnwelle gäbe es durchaus Modelle, mit Foto- und Filmaufnahmen von Profis umzugehen. So könnte die Stiftung beispielsweise Veröffentlichungen mit dem Hinweis auf die Rechte der Stiftung zulassen und Lizenzgebühren fordern, die nach Einigung mit den Berufsverbänden duch einen Zuschlag an die Stiftung abzurechnen ist. In Zusammenarbeit mit Fotografen und Bildagenturen könnte man ein Rechtemanagement etablieren, von dem alle Beteiligten profitieren könnten. Stattdessen setzt die Stiftung auf die generelle Löschung der Bilder.
 
Schade, schade! Wir hätten gerne weiterhin stimmunsgsvolle Bilder von Sanssouci, Charlottenburg, Rheinsberg, Paretz, usw. gezeigt. Doch leider müssen wir unsere Kunden und Fotografen nun warnen: Vorsicht, bissiges Schloss!

 

 

 

 

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Go slow, think green!

17. September 2014 · von Mario

Kopenhagen hat es geschafft, für 2014 zur Grünen Hauptstadt Europas ernannt zu werden. Dafür gab es höchst sympathische Gründe. Eine weitgehend entkoppelte „Stadtautobahn“ für Fahrradfahrer und die anspruchsvolle ökologische Architektur prägen das moderne Stadtbild.

 


 

Die Schlüsselaspekte im Green City Index sind die allgemeine Lebensqualität und die umweltpolitische Führung einer Stadt. Maßgeblich ist ihr CO2 –Fußabdruck, der sich aus dem Energiehaushalt, der Architektur, der Infrastruktur und dem Transport- und Abfallwesen herauslesen lässt. Auch relevant für die Bewertung durch die Europäische Kommission sind die effiziente Nutzung des immobilen und landschaftlichen Reichtums, die Luft- und Wasserqualität und letztlich langfristig angelegte nachhaltige Konzepte zu einer ökologischen Stadtentwicklung.

 

Die Grundlage für Kopenhagen bildete der bereits Ende der 1940er Jahre beschlossene sogenannte „Fingerplanen“ (Fingerplan) des dänischen Architekten Peter Bredsdorff. Darin vorgesehen sind u.a. der explizite Schutz und der systematische Ausbau der vorhandenen Grünflächen. Jede der 5 großen Ausfallstraßen aus dem Zentrum Kopenhagens heraus bildet dabei einen der 5 Finger einer Hand, zwischen denen die Begrünung immer weiter ausgebaut wird. Auch in der Handfläche, dem Stadtkern Kopenhagens, werden beständig nachhaltige und innovative Konzepte realisiert. Am augenscheinlichsten, die großzügig geförderte grüne Bebauung. Vorbildlich!

>> Edition Kopenhagen

 


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Weitere Editionen zu unserem Themenblock Go slow, think green!:

 


>> Entschleunigung



Der Begriff und die damit verbundene Idee wurde 1979 erstmals in einem Buch von Jürgen von Scheidt verwendet. Heute ist er aktueller denn je.



>> Green City




In einer grünen Stadt lässt es sich hervorragend leben. Die Luft-und Wasserqualität ist prima, die Parks und Grünanlagen werden gepflegt und die Kommune fördert innovative und nachhaltige Ideen.

 


>> Green Globe




Alternative Energien, Öko-Bilanz, Umwelt- & Artenschutz. Wir müssen noch so einiges tun, um unseren Kindern eine gut funktionierende Erde überlassen zu können.

 


>> Urban Gardening



Ob auf Dächern, Plätzen, Brachen oder in Hinterhöfen, urbane Gärten haben Hochkonjunktur. Stadtverwaltungen lassen sich sehr schnell von nachhaltigen Initiativen begeistern.

 


>> Slow Food




Buono, pulito e giusto – gut, sauber und fair. Die Slow-Food-Bewegung wurde 1989 von Carlo Petrini und seinen Freunden in Italien gegründet. Heute hat sie weltweit über 80.000 Mitglieder.

 

 

 >> Slow Kids



Kindergärten und Schulen besinnen sich zurück an die Zeit, als man Kindern noch Kochen und Haushalten gelehrt hat. Heute gottlob unabhängig vom Geschlecht und mit einem anderen Grundgedanken.

Go slow, think green!

 

 

 

 

 





Rechteseminar am 06.11.2014 in Zürich

11. September 2014 · von Mario



Bilder in der Unternehmenskommunikation
sind der Schwerpunkt unseres Bildrechteseminars in Zürich. Denn immer mehr Unternehmen und auf Kundenzeitschriften spezialisierte Verlage gehen dazu über, eigene digitale Bildarchive mit Bildern, die sie über Werbeagenturen, Bildagenturen oder andere Quellen bezogen haben, anzulegen und selbst zu verwalten. Diese Bilder werden dann für redaktionelle Nutzungen und  Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen eingesetzt. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. So können sich die Kommunikationsverantwortlichen auf Style und Bildsprache einigen, einen guten Überblick behalten und durch schnellen Zugriff den Workflow optimieren.

 

• Welche Bilder darf man wie benutzen und worauf muss man achten, um rechtliche Konflikte und Abmahnungen zu vermeiden?
• Welche Bildquellen kommen dafür in Frage, welche Nutzungsrechte muss man klären?
• Darf man Bilder von Mitarbeitern von der Firmenjubiläumsfeier auf der Firmen-Website oder auf Facebook veröffentlichen?
• Kann man das Bild eines Kunden oder Lieferanten in Broschüren oder Anzeigen verwenden?

 

Unser juristischer Partner und Spezialist für Schweizer Recht ist die bekannte und renommierte Züricher Anwaltskanzlei für Media, Communications, Entertainment und Arts Meili | Pfortmüller, mit langjähriger Erfahrung in Urheberrecht, Rechte-Management und Medienrecht.



In der halbtägigen Veranstaltung geht es um das Urheberrecht im Allgemeinen und die spezifischen Besonderheiten bei Bildern in der Unternehmenskommunikation. Nutzungsrechte, Bildquellennachweise, Impressumspflicht auf Websites und die Bildnutzung in Blogs und Social Media Anwendungen sind ebenso Thema, wie die Nutzungsbedingungen von Eigenproduktionen und vermeintlich honorarfreien Bildern. Ein Guide zur effektiven Bildrecherche und zu den marktüblichen Lizenzmodellen und natürlich auch Antworten auf ihre Fragen runden die Veranstaltung ab. Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

Termin:
Donnerstag, 06.11.2014
10:00 bis 16:00 Uhr

 

Ort:
Volkshaus Zürich, Grüner Saal 
Stauffacherstrasse 60
8004 Zürich



Preis:
350.-  CHF für Kunden von F1online, Strandperle und Meili | Pfortmüller
300.-  CHF ab drei Personen pro Unternehmen
395.-  CHF für Nicht-Kunden


10% Frühbucherrabatt bis 01.10.2014



Anmeldungen per Email an info@f1online.de.


Fragen beantworten wir gerne auch telefonisch: 0049 (0)69-800 69 0

 

 





Rechteseminar am 20.03.2014 in München

17. Februar 2014 · von Mario


Bilder in der Unternehmenskommunikation sind unser Schwerpunkt dieses Seminars. Denn immer mehr Unternehmen und auf Kundenzeitschriften spezialisierte Verlage gehen dazu über, eigene digitale Bildarchive mit Bildern, die sie über Werbeagenturen, Bildagenturen oder andere Quellen bezogen haben, anzulegen und selbst zu verwalten. Diese Bilder werden dann für eigene redaktionelle Nutzungen und  Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen eingesetzt. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. So können sich die Kommunikationsverantwortlichen auf Style und Bildsprache einigen, einen guten Überblick behalten und durch schnellen Zugriff den Workflow optimieren.

 

• Welche Bildquellen kommen dafür in Frage, welche Nutzungsrechte muß man vorab klären?
• Darf ich Bilder meiner Mitarbeiter oder die Bilder der Firmen-Jubiläumsfeier auf meine Website oder auf Facebook stellen?
• Kann ich das Bild meines Lieferanten in Anzeigen verwenden?
• Welche Bilder darf man wie benutzen und worauf muss man achten, um rechtliche Konflikte und Abmahnungen zu vermeiden?

Unser juristischer Referent, Rechtsanwalt und Autor zu Urheber- und das Datenschutzrecht, Thomas Schwenke wird diese und andere Fragen für Sie beantworten. Sein Buch „Social Media Marketing & Recht” gehört zu den Standardwerken zum Thema. In der vierstündigen Veranstaltung geht es um die Rechte neben dem Urheberrech, die zu klären sind, bevor ein Bild in der Unternehmenskommunikation intern wie extern eingesetzt werden kann. Bildquellennachweise, Impressumspflicht auf Websites und im Social Media Bereich und die Nutzungsbedingungen vermeintlich freier Bilder werden ebenfalls Inhalte des Seminars sein.Ein Guide zu effektiver Bildrecherche und den marktüblichen Lizenzmodellen und natürlich Antworten auf ihre Fragen runden die Veranstaltung ab.

Termin:
Donnerstag, 20.03.2014

 

Ort:
Kater Mikesch
Thierstrasse 10/nähe Isartor
80538 München

Preis:
275.- €  für Kunden von F1online und Strandperle
228.- €  ab drei Personen pro Unternehmen
10% Frühbucherrabatt bis 03.03.2014
328.- €  für Nicht-Kunden
alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer
 
Das Seminar findet von 10 bis 14 Uhr statt, inklusive einer 20-minütigen Kaffeepause mit kleinen Snacks, danach findet eine offene Diskussionsrunde statt.

Um sich anzumelden, reicht eine kurze Email an info@f1online.de mit dem Betreff "Bildrechte-Seminar München 2014“.

Fragen beantworten wir gerne auch telefonisch: 069-800 69 0

 

 

 





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